Koproduktion in der Sorgearbeit
Das Trello–Board4Care bietet Menschen, die Sorgearbeit zu leisten beabsichtigen oder bereits leisten, eine digitale Plattform, um ein soziales Netzwerk zur Arbeitsteilung und -koordination aufzubauen. Es unterstützt den Einbezug aller betroffenen Personen und lässt sich für eine Kooperation mit den involvierten Fachpersonen der Gesundheitsversorgung ausweiten.
DOI: 10.13140/RG.2.2.26351.05284, License: CC BY-NC-ND 4.0

Ausgangslage
Die aktuelle demographische Entwicklung in der Bevölkerung führt dazu, dass immer mehr Menschen Betreuungs- und Pflegeleistungen in Anspruch nehmen. Zudem wird dem Wunsch, zuhause alt zu werden (Ageing at home), immer mehr Rechnung getragen. Diese Sorgearbeit insbesondere im Privathaushalt wird aber zu einem grossen Teil nicht von professionellen Gesundheitsfachpersonen ausgeführt. Die statistischen Daten der Schweizerischen Eidgenossenschaft und dem Bundesamt für Statistik aus den Jahren 2014 bis 2016 zeigen auf, das rund 300’000 erwerbstätige Personen (ca. 9%) einen grossen Teil der ambulanten Betreuungs- und Pflegearbeit als Angehörige abdecken (Bubb, Martig, & Endrissat, 2019, S. 365). Umfragen der Careum Forschung in Grossunternehmen kommen gar zum Schluss, dass „der Anteil von Mitarbeitenden mit pflegebedürftigen Angehörigen bei jeweils mindestens zwölf Prozent“ liegt (Jähnke, 2016).
Es sind keinesfalls nur berufstätige erwachsene Menschen, welche Angehörige betreuen und pflegen. Bei chronischen physischen und/oder mentalen Erkrankungen können alle Altersgruppen betroffen sein, sowohl auf der Seite der Sorgearbeit Empfangenden als auch auf der Seite der Sorgearbeit Leistenden. Besonders den jungen sorgenden Menschen (Young Carers) wurde bisher noch zu wenig Beachtung geschenkt. Nahezu acht Prozent der Kinder, Jugendlichen und jungen Erwachsenen in der Schweiz betreuen Angehörige (Careum Hochschule Gesundheit, Bereich Forschung, 2019). Die jüngste Erhebung des Bundesamtes für Statistik zu Familien und Generationen kommt zum Ergebnis: „Rund ein Sechstel der Bevölkerung im Alter von 25 bis 80 Jahren leistet mindestens einmal wöchentlich Unterstützung für gesundheitlich eingeschränkte Personen aus dem Umfeld (18%)“ (Schweizerische Eidgenossenschaft , Bundesamt für Statistik BFS, 2019, S. 25). Berufstätige Gesundheitsfachpersonen engagieren sich deutlich häufiger bei der Betreuung und Pflege von eigenen Angehörigen als der Durchschnitt der Bevölkerung (Jähnke, 2016; Jähnke & Bischofberger, 2018).
Die Vereinbarkeit von Berufstätigkeit bzw. Schule oder Ausbildung und Angehörigenbetreuung (work & care) wird für alle Betroffenen aufgrund der Mehrfachbelastung zur Herausforderung. In diesem Zusammenhang nennen Bub et al. Konfliktpotenziale wie Zeitmanagement, Belastungskonflikte, Handlungskonflikte und Loyalitätskonflikte (2019, S. 21). Sie erkennen aber auch nützliche Zusammenhänge zwischen Berufs und Sorgearbeit bzw. Pflege (eben da): Berufstätigkeit schützt vor Isolation und Überlastung durch die Pflege, berufliche Kompetenzen helfen bei der Ausführung der Pflegeaufgaben, Pflegetätigkeit verbessert berufliche Kompetenzen, Aufwertung des Berufs durch die Pflege und umgekehrt durch „positiv erlebte Aspekte der Pflege, wie die Dankbarkeit der pflegebedürftigen Person oder das gesteigerte Selbstwertgefühl durch die geleistete Hilfe…“ (Bub et al., 2019, S. 22-23).
In diesem Kontext erlangt zunehmend der Ansatz der Koproduktion in der Gesundheitsversorgung an Bedeutung. Dabei werden die Fähigkeiten von Gesundheitsfachpersonen und Patient/innen als auch der Betreuungs- und Behandlungs-Kontext und die Ergebnisse in ko-produktiven Konsultationen genutzt (Realpe, A., & Wallace, L. M., 2010).
Theoretischer Rahmen
- Salutogenese als übergeordnetes Konzept (Petzold & Bahrs, 2018)
- Lebensqualitätskonzeption für Menschen mit Unterstützungsbedarf (CURAVIVA Schweiz, 2014)
- Life Domain Balance: Konzepte zur Verbesserung der Lebensqualität (Ulich & Wiese, 2011)
- Die digitale Matrix: Neue Regeln für Unternehmenstransformation durch Technologie (Venkatraman, 2017)
Fragestellung
Wie fördert das Angebot „Trello–Board4Care“ die Koproduktion in der Sorgearbeit aus der Perspektive der Sorgearbeit Empfangenden und Leistenden?
Konzept des Angebots
Trello ist eine digitale Plattform. Sie fördert eine teamorientierte Zusammenarbeit in Projekten und Vorhaben im beruflichen oder privaten Umfeld. Tello hilft, im Team den Überblick zu behalten, indem in einem Team-Board Tätigkeitskarten mit Informationen, Kommentaren, Anhängen, Fälligkeitsdaten und vielem mehr in Stapel abgelegt werden können. „Mit den Boards, Listen und Karten von Trello können Teams ihre Projekte auf lustige, flexible und lohnende Weise organisieren und priorisieren“ (Trello, 2020).
Diese digitale Plattform soll für die Sorgearbeit insbesondere auf der Mikroebene als Sorgenetzwerk genutzt werden (Hildner, Stutz, & Teuteberg, 2018).
Der Trello–Board4Care-Koordinator (Scrum-Master) lädt Menschen, die Sorgearbeit zu leisten beabsichtigen, bereits leisten oder empfangen, auf die digitale Plattform zu einem Beziehungs- und Sorgenetzwerke ein. Er erstellt pro Sorgeteam ein individuelles Board4Care. Ein Sorgeteam setzt sich aus der Sorgearbeit empfangenden Person und der für sie Sorgearbeit leistenden zusammen. Hat sich ein Sorgeteam gebildet, erklärt der Trello–Board4Care-Koordinator den Teammitgliedern die Absicht, den Sinn und Zweck dieser Form der transparenten Kooperationsarbeit im Sorgeteam. Er orientiert sich am Vorgehensmodell proCare_Agnes (Hug, 2020). Dieses vereint den Pflegeprozess, das FAKTS- und das Scrum-Vorgehensmodell zu einem zyklischen evolutionären Regelkreis. Ein pflegerisches Erst-Assessment kombiniert mit einer SWOT-Analyse bilden die Grundlage für den Aufbau des individualisierten Trello–Board4Care. Nach dieser Bestandsaufnahme werden alle Mitglieder des Beziehungs- und Sorgeteams in die Arbeit mit dem Board eingeführt.
Die grundlegenden Bedienungselemente des Trello–Boards werden anhand der standardisierten Einführung der Applikation demonstriert. Die allgemeinen Geschäftsbedingungen und die Datenschutzbestimmungen werden erklärt und von allen Mitgliedern des Beziehungs- und Sorgeteams gelesen und visiert. Der Trello–Board4Care-Koordinator vermittelt anschliessend den Trello–Board4-Care Regelkreis. Dieser orientiert sich am Scrum Vorgehensmodell aus der Software-Entwicklung (Dräther et al., 2013). Er wird im nachfolgenden Abschnitt kurz erklärt.
Der Trello–Board4Care Regelkreis ist ein inkrementeller evolutionärer Zyklus.
Die Selbstsorge- und Sorgetätigkeiten werden von den Mitgliedern des Beziehungs- und Sorgeteams zyklisch geplant. Ein Zyklus beginnt z.B. am Sonntag mit dem Rückblick auf den vergangenen Wochenzyklus. Im Rückblick werden die Aktivitäten kurz beschrieben.
Im Anschluss werden die Aktivitäten und der vergangene Zyklus reflektiert:
- Was war gelungen, gut und warum?
- Was war nicht oder nur teilweise gelungen, weniger gut oder schlecht und warum?
- Wie kann das gut gelungene wieder erreicht werden und das weniger oder nicht erreichte verbessert werden?
- Welche Erkenntnisse können aus der Reflexion gewonnen werden?
Die Karten werden kommentiert und, wenn sie nicht mehr benötigt werden, archiviert oder, wenn sie weiter benötigt werden, auf einen Sammelstapel (z.B. „Zu Hause“ oder „Gesundheit“) gelegt.
Im dritten Schritt werden die Aktivitäten für den nächsten Zyklus geplant (Stapel „Diese Woche“).
Der vierte Schritt beinhaltet die Planung für den nächsten Tag (Stapel „Heute“). Zu einer fixen, auf die Situation des Netzwerks optimal abgestimmte Tageszeit (z.B. um 20 Uhr) werden die Aktivitäten des heutigen Tages beurteilt, ob sie erledigt sind oder ob noch Teile davon erledigt werden müssen und wann. Das Datum wird gesetzt oder die Aktivität wird auf erledigt markiert. Die erledigte Karte kommt auf den Stapel „Rückblick/Reflexion“ bzw. die noch nicht erledigte auf einen Stapel mit offenen Aktivitäten. Dies wiederholt sich täglich, bis der Wochenzyklus am Sonntag abgeschlossen wird.
Mit dem Abschluss des Wochenzyklus beginnt der neue Zyklus mit dem Rückblick auf die vergangene Woche. Es folgt die Reflexion, die Wochenplanung usw.
Bei Bedarf werden Gesundheitsfachpersonen in die Versorgung einbezogen. Sie führen spezifische Assessments durch und beraten das Beziehungs- und Sorgeteam in ihrer Sorgearbeit. Die Ergebnisse aus den Folge-Assessments werden in die weitere Planung kooperativ integriert. Die Zyklus-Dauer der jeweiligen Folge-Assessments werden durch die Gesundheitsfachpersonen aufgrund ihrer klinischen Indikationsstellung festgelegt. Die Zyklen der Folge-Assessments finden so ihren eigenen regelmässigen Ablauf.
Die Tagesaktivitäten
Beim Erstellen einer neuen Karte einer Tagesaktivität sind nachfolgende Punkte zu bedenken:
- Wie kann die Aktivität kurz und bündig beschrieben werden (Titel der Karte)?
- Wer ist an der Aktivität beteiligt (Mitglieder)?
- Welcher Kategorie (welchem Label) kann die Aktivität zugeordnet werden?
- Besteht die Tätigkeit aus mehreren Handlungen (Checkliste)?
- An welchem Tag und zu welcher Zeit soll die Aktivität durchgeführt bzw. erledigt werden (Frist)?
- Gibt es zur Aktivität Dokumente, Bilder oder Internet-Links, welche für die Aktivität nützlich sein könnten (Anhang)?
- Und zum Abschluss: Soll der Karte noch ein Titelbild gegeben werden (Titelbild)?
Das erstellen einer Tätigkeitskarte erscheint anfänglich recht aufwändig zu sein. Die Navigation zur linken Seite der Trello-Karte unterstützt aber das systematische Vorgehen und führt sehr rasch zu einem routinierten standardisierten Ablauf beim Erstellen einer Karte.
Die Stapel
Das Trello–Board4Care besitzt mehrere Stapel, in welche die Tätigkeitskarten abgelegt werden. Neben dem Stapel für die Anleitung enthält ein Trello–Board4Care mindestens drei weitere Stapel:
- Diese Woche
- Heute
- Rückblick & Reflexion
Es können (beliebig viele) weitere Stapel angefügt werden wie zum Beispiel:
- Zu Hause
- Gesundheit
- Hobby
- Freizeit
- Notfälle
Der abschliessende Stapel für Notfälle wird empfohlen, um im Beziehungs- und Sorgeteam für potentiell mögliche Notfallsituationen notwendige Aktionen zu überlegen und Tätigkeitskarten vorzubereiten.
Testung und Erfahrung
Für die Erprobung der Alpha-Version des Trello–Board4Care konnte ein kleines Beziehungs- und Sorgeteam gewonnen werden. Es verbindet drei Personen:
- Eine Sorgearbeit empfangende Person
- Eine pensionierte Sorgearbeit leistende Person mit über 40 Jahren Berufserfahrung als dipl. Pflegefachperson
- Eine berufstätige Sorgearbeit leistende Person
Gestartet wurde mit der Alpha-Version des Trello–Board4Care am 16. September 2020. Jede Woche wurde am Sonntagnachmittag von allen Mitgliedern gemeinsam oder individuell auf die vergangene Woche zurückgeblickt und die gewonnenen Erfahrungen wurden reflektiert. Persönliche Erkenntnisse aus der Reflexion wurden in die Reflexions-Karte als persönlicher Kommentar eingetragen. Der Trello–Board4Care-Koordinator unterstützte das Netzwerk bei Fragen zum Handling des Boards und bei der konsequenten Umsetzung des Board4Care-Wochenzyklus. Nach zweimonatigem Testlauf durften die drei an der Testung beteiligten Personen an einer nicht ganz anonymen, elektronisch aufbereiteten Umfrage teilnehmen.
Befragung
Die Befragung enthielt eine einführende Einladung zur Teilnahme, eine geschlossene Frage zur Rolle, drei Fragen, welche mit einer Bewertungsskala von einem bis fünf Sternen beantwortet werden konnten. Eine weitere Frage konnte mit einer fünfstufigen Auswahl beantwortet werden. Jeder dieser Bewertungs- bzw. Auswahlfragen folgte zudem eine offene qualitative Frage für ausführlichere Erklärungen zu den persönlichen Erfahrungen mit dem Trello–Board4Care. Eine abschliessende 10. offene Frage bezog sich auf weitere noch nicht angesprochene Erfahrungen mit dem Trello–Board.
Mit dieser ersten Evaluation zur Alpha-Version des Trello–Board4Care wollten wir herausfinden, ob die eingangs erwähnte übergeordnete Fragestellung beantwortet werden kann und wie die ersten nicht repräsentativen aber für die Weiterentwicklung wertvollen Erfolgstendenzen sich abzeichnen würden.
Ergebnisse der ersten Erfahrungen mit dem Trello–Board4Care
Die anfänglich eher skeptische Haltung der Beteiligten widerspiegelte sich im überaus positiven Erfahrungsrückblick nicht mehr.
Durchschnittlich wurde das Trello–Board4Care mit 4.3 von 5 Sternen bewertet.
Die qualitativen Rückmeldungen sind vielversprechend:
„Es ist mit Trello einfacher an die Medieinnahme zu denken. Ich weiss auch mit Trello was ich heute zu tun habe betreffend Haushalt führen, Arzttermine, etc.“
„Ich weiss wo ich Hilfe bekomme und was ich alleine machen kann.“
„Sehr gute Erfahrungen! Hat mir sehr geholfen. War immer über alles gut informiert!“
„Meine Erfahrungen sind grundsätzlich positiv. Man muss einfach am Ball bleiben mit den Kärtchen was heute zu tun ist.“
„Würde ich gerne [mit Gesundheitsfachpersonen] teilen. Habe 43 Jahre in der Pflege gearbeitet, sehr viele Kontakte mit der Spitex und den Angehörigen gehabt. Trello würde viel Zeit sparen und bietet eine sichere Kommunikation und erspart Zeit! Ein weiterer Punkt für mich ist die Sicherheit und der gleiche Wissenstand/Informationsstand von allen beteiligten Personen! Vor allem individuelle Anpassung, wichtige Themen können immer zugefügt werden!“
„Alle Beteiligten gut instruieren und sofort starten! Erweitern kann man immer! Finde ich sehr gut, nützlich und in der Handlung einfach und übersichtlich.“
Erkenntnisse und Ausblick
In unserer mobilen, schnelllebigen und konsumorientierten Welt haben wir die Generationen übergreifenden familiären Wohnstrukturen weitgehend verloren. In den Jahren 2012 bis 2014 wurden 63% der Haushalte in der Schweiz von ein bis zwei Personen ohne Kinder geführt (Schweizerische Eidgenossenschaft, Bundesamt für Statistik BFS, 2017).
Mit dem Trello–Board4Care wollen wir die vermutlich über Jahrmillionen bewährten sorgenden Lebensstrukturen neu denken, Beziehungsnetze fördern und neu bilden, und zusammen mit professionellen Gesundheitspersonen eine Koproduktion in der Sorgearbeit unterstützen.
Ganz im Sinne des Modells der Koproduktion ermöglicht das Trello–Board4Care die Kollaboration zwischen den Sorge Leistenden und Empfangenden. Dabei können die Sorge Empfangenden entsprechend ihren Fähigkeiten und Kenntnissen eine aktive Rolle in der Planung, Gestaltung, Durchführung und Überprüfung der Sorgearbeit einnehmen (Realpe & Wallace, 2010).
Konkret heisst dies, die umsorgte und sorgenden Personen entwerfen zusammen einen Problemlösungsprozess, indem sie die gemeinsamen Bedürfnisse definieren und die Angebote vereinbaren. Dies geschieht nach dem Gamifikation-Prinzip* visuell an einem digitalen Trello–Board. Spielregeln werden besprochen und vereinbart.
Das hier als Pretest erprobte Trello–Board4Care kann in der Beta-Version in einem weiteren Schritt auf eine partnerschaftliche Zusammenarbeit mit Gesundheitsfachpersonen ausgedehnt werden. Diese Zusammenarbeit empfehlen Boyle, Clark und Burns in einem Forschungsbericht (2006). Sie gehen in ihrem Bericht davon aus, dass insbesondere Menschen mit Langzeiterkrankungen bezüglich ihrer physischen und mentalen Gesundheit von einer solchen Koproduktion profitieren können.
Das Angebot „Trello–Board4Care. Koproduktion in der Sorgearbeit“ beabsichtigt gerade diese positive Wirkung auf alle in der Sorgearbeit Beteiligten zu erzielen. Die ersten Rückmeldungen aus dem Pretest ermutigen zur Weiterentwicklung und Dissemination. Bei der technischen Weiterentwicklung ist insbesondere ein Augenmerk auf den Datenschutz zu richten. Die Dissemination der Beta-Version sollte mit einer Implementierungsstudie begleitet werden.
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*Gamification ist die Übertragung von spieltypischen Elementen und Vorgängen in spielfremde Zusammenhänge mit dem Ziel der Verhaltensänderung und Motivationssteigerung bei Anwenderinnen und Anwendern (Gabler Wirtschaftslexikon, 2020). [https://wirtschaftslexikon.gabler.de/definition/gamification-53874; 2020.11.25]
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Literatur
- Boyle, D., Clark, S., & Burns, S. (2006). Hidden work: Co-production by people outside paid employment (Joseph Rowntree Foundation, Hrsg.). Joseph Rowntree Foundation. https://www.jrf.org.uk/sites/default/files/jrf/migrated/files/9781859354674.pdf
- Bubb, K., Martig, P., & Endrissat, N. (2019). Angehörigenbetreuung in der Schweiz. In K. O. Tokarski, J. Schellinger, & P. Berchtold (Hrsg.), Nachhaltige Unternehmensführung: Herausforderungen und Beispiele aus der Praxis (S. 365–389). Springer Fachmedien Wiesbaden. https://doi.org/10.1007/978-3-658-22101-0_15
- Careum Hochschule Gesundheit, Bereich Forschung. (2019). Gesundheitsversorgung im Privathaushalt. https://www.kalaidos-fh.ch/-/media/KFH2019/Dokumente/Forschung/Fachbereich-Gesundheit/Factsheets/Factsheet_CHG_Forschung_DE.pdf
- CURAVIVA Schweiz. (2014). Lebensqualitätskonzeption für Menschem mit Unterstützungsbedarf. https://www.curaviva.ch/Im-Fokus/Lebensqualitaet/PnVAs/?lang=de
- Dräther, R., Koschek, H., & Sahling, C. (2013). Scrum—Kurz & gut (1. Auflage). O’Reilly Verlag GmbH & Co.KG.
- Hildner, A., Stutz, D., & Teuteberg, F. (2018). Sorgenetzwerk: Digitalisierung unterstützt rurale Versorgung. Pflegezeitschrift, 71(11), 44–47. https://doi.org/10.1007/s41906-018-0769-1
- Hug, S. (2020). Das proCare_AGNES Vorgehensmodell zur Entwicklung einer neuen Pflegeorganisation. Kantonsspital Baden AG.
- Jähnke, A. (2016, Oktober 5). Pflegen als Beruf und zu Hause: Double-Duty Caregiving. Careum Blog | Gesundheit, Bildung, Forschung. https://blog.careum.ch/double-duty-caregiving/
- Jähnke, A., & Bischofberger, I. (2018). Double-Duty Caregiving: Herausforderungen und Chancen. Competence, 2018(5), 22–23.
- Petzold, T. D., & Bahrs, O. (2018). Beiträge der Salutogenese zu Forschung, Theorie und Professionsentwicklung im Gesundheitswesen. In P. Kriwy & M. Jungbauer-Gans (Hrsg.), Handbuch Gesundheitssoziologie (S. 1–28). Springer Fachmedien Wiesbaden. https://doi.org/10.1007/978-3-658-06477-8_5-1
- Realpe, A., & Wallace, L. M. (2010). What is co-production? The Health Foundation. https://qi.elft.nhs.uk/wp-content/uploads/2017/01/what_is_co-production.pdf
- Schweizerische Eidgenossenschaft, Bundesamt für Statistik BFS. (2017). Familien in der Schweiz. Statistischer Bericht 2017.
- Schweizerische Eidgenossenschaft, Bundesamt für Statistik BFS. (2019). Erhebung zu Familien und Generationen 2018. Erste Ergebnisse.
- Trello. (2020). https://trello.com
- Ulich, E., & Wiese, B. S. (2011). Life Domain Balance: Konzepte zur Verbesserung der Lebensqualität (1. Auflage). Gabler.
- Venkatraman, V. (2017). The Digital Matrix New Rules for Business Transformation Through Technology. Lifetree.
